Installationen, Performances, Musik

24. - 31. AUGUST 2019 | STADIONBRACHE HARDTURM ZÜRICH

TÄGLICH 17:00 - 22:00

Auf der Stadionbrache Hardturm Zürich entsteht vom 24. bis zum 31. August ein sich ständig transformierender Living Room. Rund fünfzig Kunstschaffende zeigen Arbeiten, die sich mit Fragen nach dem Verhältnis von privat und öffentlich, imaginären Bedeutungsräumen und dem kulturellen Potential von Orten auseinandersetzen. Installationen, Performances und Musik schaffen Möglichkeitsräume, die Besucherinnen und Besucher zu eigenen Entdeckungen einladen.

Das Projekt Living Room befasst sich mit dem kulturellen Potential des Ortes Stadionbrache.

Wer bespielt den öffentlichen Stadtraum? Welche Bedingungen setzen öffentliche und auch imaginäre (Bedeutungs-) Räume und wie lassen sie sich nutzen? Wie lässt sich die kulturelle Identität eines Raumes künstlerisch umdeuten und neu besetzen? 



Ausgangspunkt ist die Frage, die das Café des Visions an jedem seiner Standorte den Cafégästen stellt: Was wünscht du dir für diesen Ort? Was könnte hier stattfinden? Was würde diesen Ort einzigartig machen, sodass du hier gerne Zeit verbringen würdest? Wenn sich diese Frage an Kunstschaffende richtet, ergibt sich daraus die Frage nach dem kulturellen Potential des Ortes, untersucht mit individuellen künstlerischen Fragestellungen. Der Living Room - verstanden als Wohnzimmer - ist ein Ort der Begegnung und der Kommunikation, wie auch der Kontemplation. Er ist stets individuell gestaltet, den einen mag man, den anderen nicht. Öffentliche Räume hingegen sind als Durchgangsorte konzipiert. Ihre Gestaltung ist neutral. Aspekte der Sicherheit, des einfachen Unterhalts und nicht zuletzt auch der wirtschaftliche Nutzbarkeit überlagern die Diskussion um die Bedürfnisse der eigentlichen Nutzer/innen, der Anwohner und Passanten. Wie nun lässt sich das Verhältnis von privat und öffentlich neu definieren? Lässt sich die Lebendigkeit und die Individualität eines privaten Living Room übertragen in den öffentlichen Raum?

 

Der ‚Leerstand‘ der Stadionbrache, auch hier sei der Begriff wörtlich genommen, ermöglicht temporäre Nutzungen, die exemplarisch für eine flexible Nutzung öffentlicher Räume stehen können und bildet eine Art Laborsituation, die ein lebendiges Aushandeln der verschiedenen Bedürfnisse ermöglicht.

 

 

Verpflegung

Das Café des Visions hat es Platz für gemütliches Picknicken und einen Grill. Wir kochen jeden Abend ein rauchiges Vegi-Menu. Es hät solang's hät. Bitte bring eigenes Geschirr mit. Auch eigene Grilladen sind willkommen.  

Anfahrt

Tram 17 bis Hardturm
Tram 4 bis Sportweg
Parkhaus Hardturm,
Hardturmstrasse 421

Kollekte

Da wir grosse Zeit- und Sachaufwände hatten und nur ein kleiner Teil davon durch Sponsorengelder gedeckt wird, sind wir auf Ihre grosszügige Spende angewiesen. Jetzt schon herzlichen Dank für Ihren Beitrag!

Permanent
Café des Visions | ANNA GRABER

Als mobiler Dorfplatz zieht Café des Visions mit Fahrrad und Anhänger durch den urbanen Raum und befragt den jeweiligen Standort nach seinen Potentialen als sozialer Raum.Die Cafélounge besteht aus zehn stapelbaren Sesseln und Tischchen, die alle Platz finden in einem Fahrradanhänger, der gleichzeitig die Bar bildet. Sie lädt zum Verweilen ein und eröffnet - wie das Café auf dem Dorfplatz - ein Forum, in welchem Ideen gesponnen und diskutiert werden können: Was wünschst du dir für diesen Ort?


Café des Visions verbindet Räume und Wünsche. Es gibt seinem jeweiligen Standort eine Vision, wie er sich entwickeln könnte. Für jede bereiste Stadt malt Anna Graber ein Mapping, ein Wandbild, das die Stadtkarte neu zeichnet mit den dort gesammelten Wünschen.

Für Living Room entsteht für eine Woche ein visonärer Ort gestaltet von vielen.

Das Café des Visions lädt ein zum Philosophieren beim gemeinsamen Kochen, Essen und den Tag ausklingen lassen am Feuer.

Wir freuen uns, wenn du mitkochst! Bitte bring eigenes Geschirr mit und wenn du möchtest auch eigene Grilladen oder einen Dessert.

 

täglich ab 17h

www.cafe-des-visions.ch

Neuentstehung der Zeit | JÜRG BARUFFOL

Installation mit Lichteffekten

 

täglich 17 -22

 

die Zeitmaschine | JÜRG BARUFFOL, ROBERT EPPRECHT

eine gemeinsame Installation mit Jürg Baruffol, Eisenplastiker

ich versetze Jürgs Eisenplastik in hörbare Schwingungen
und mache das gespielte Muster als Vibration, Ton, Klang und Licht wahrnehmbar
das lässt die Zeit in harmonikal gestimmten Mustern singen und tanzen

eine trivial einfache Regel erzeugt ein Schwingungsmuster basierend auf der gewählten Tonleiter
eine Art musikalisches Fraktal von eigenartig faszinierender Schönheit
das Lied der Zeit, der Tanz der Zahlen


Start der Zeitmaschine am ersten Festival Abend, dann, wann es Zeit ist
danach lädt sie während des ganzen Festivals zum Verweilen ein...


Robert Epprecht

 


RobertEpprecht.ch

Ein zweites Leben | LAURA BOREL, ANJA TEMPERLI

 

Eine Stadt birgt ein immenses und diverses Lebensmittelangebot. Damit einher geht die Gefahr der Überproduktion. Während einer Woche soll daher von Nahrungsressourcen der Stadt gezehrt werden, welche ansonsten ungenutzt in den Abfall wandern. Nicht nur auf kulinarischer Ebene sondern auch auf akustischer möchten wir sie wieder erwecken.

täglich zur Essenszeit
bitte bring eigenes Geschirr mit.

 

Es gibt keine Stadt | ANNATINA CAPREZ, BERNI DÖSSEGGER

Wiederaneignung von Zürich West durch körperliche Bewegungen. Wir vermuten, dass, wenn wir alle Mikrohandlungen - die Bewegungen und Situationen, dieses Diffuse des Zwischens, das über den Alltag, die Produktion und Reproduktion, hinausgeht; den Überschuss des Urbanen - darstellen und beschreiben, wir die Entwicklung des Städtischen und die Entwicklung von Beziehungen auf eine neue Art voranbringen. Dérive

 

 

 

Tanz der Zeit | ROBERT EPPRECHT

eine wundersame KlangMusikRaum Installation von Robert Epprecht


basierend auf rein gestimmter musikalischer Tonleitern verschiedener Musikkulturen
werden Ton, Licht und Klangmuster erzeugt und auf eigens gebauten Instrumenten gespielt

nach elementar einfachen harmonikalen Regeln entsteht eine Art fraktales Zeitmuster
oft von einer eigenartiger Schönheit

verblüffende Klangräume öffnen sich
lassen in uns neue aesthetische Wahrnehmungen auftauchen
verändern unsere Zeitwahrnehmung

der Tanz der Zeit

lasst euch überraschen...

Akustische Ökologie | KEN GUBLER

Klanginstallation
Klänge auf der Brache mischen sich mit Klängen aus der Umgebung, z.B. Klänge aus dem Boden und Radiowellen aus dem Äther.

 

Ken Gubler (*1972) ist ein Klangkünstler, Softwareentwickler und Velomechaniker
aus Zurich. Nach einem Biologiestudium und einer Weiterbildung in
Softwareengineering, arbeitete er auf verschiedenen Gebieten als Programmierer.
Seine musikalischen Wurzeln liegen im Elektro, New Wave, Synthpop und Techno
Bereich. Er spielte in verschiedenen Liveprojekten (Die Neukoms, Vier, kentai,
Omega Attraktor, System der Dinge). In seiner jetzigen Arbeit beschäftigt er sich
zentral mit interaktiven audiovisuellen Systemen und deren kunstlerischer
Anwendung. An der ZHdK studierte er elektroakustische Komposition.

www.kentai.ch

 

 

 

Roots | SEDA HEPSEV, LATEFA WIERSCH, ANA RAKEL RUIZ SABANDO

We are aiming to combine our individual backgrounds and develop a new story by bringing materials and ideas from our individual studios to the open space and react on what is already there. This process will let us abandon our studios, our comfort zones and leave the defined white cube for one week.

daily from 17.00

Mish Mash | Doron Hirsch

Mish Mash, is an experimental turn based game for mobile devices. It brings people together to celebrate diversity and individuality as they create together the world’s BIGGEST surrealistic drawings. The game works by each player adding their drawing to the previous player‘s drawing, while only seeing a segment of the drawing they are adding onto. As this process is repeated, it forms surprising connections between the drawings and makes the collective drawing expand.

Doron Hirsch, interactive art and design, Netherlands

Kwa Qua Games design playful platforms that trigger imagination and creativity.The company focuses on researching ways of taking user-generated content to uncharted territories, while giving players across the globe a place to create collaborative art together. The Games studio was co-founded by Doron Hirsch and Leon Arndt in 2017. The team currently holds 4 members based in the Netherlands and Germany.
kwaqua.com

 

Ledigit| SERGEJ KLAMMER, LUKAS ZELLER

Die Lichtinstallation sendet Statements aus der Stadionbrache in den Stadtraum.

täglich, sobald es dunkel ist

 

Die Lampe, weil sie lampt.| SERGEJ KLAMMER, LUKAS ZELLER

Lichtinstallation.

Mit Hilfe eines Seilzuges wandert ein Lichtkörper über den Platz und verrückt die Aufmerksamkeit.

täglich, sobald es dunkel ist

 

Stadtschmarotzer | ADRIAN JUDT, LENA KOHLMAYR

Die Stadt als Organismus ist Wirt fur parasitäre Interventionen, die zum Ziel haben durch minimale Eingriffe Potentiale aufzuzeigen und neue Nutzungen zu erlauben. Wie wenig braucht es, um aus einer Bordsteinkante eine Bank zu machen und wie kann eine Brüstung zum Stehtisch werden?
Interventionsperformances: Investigations- und Konstruktionsrundgänge

Adrian Judt, Urban Designer, Lena Kohlmayr, Social Designerin, beide aus Wien
www.adrianjudt.com

Leave the lights on | DAPHNE KOKKINI

The idea is to create a blind space, which will have the size of a normal room and be placed in the towards the center of the former stadion. Visitors should perceive the room only from outside. Inside the space there will be placed a simple light sequence creating the ambience of tv lights and a sound of a football game. The goal is to make a commentary on what is public life amd open space, where is our public space, what access do we have to it, what access do we have to eachothers space. The installation draws directly from the thematic of the new Hardturm Stadion, placing the echoes it will make in our living rooms right in the center of its future topos. I would also think of using the space as a blind stage-platform, where performers could enter, interact and experiment with levels of exposing to the public.

www.dkwerkraum.ch

Installation

täglich 17 - 22h

espace & improvisation | NATALIE MADANI, RENAUD MIGNOT

Das Vorhaben ist performative Interventionen und Interaktionen zu inszenieren und spontan mit den teilhabende Besuchern und anderen Performance Kunstlerinnen zu initiieren. Dazu sollen Möbel Installationen auf die Stadionbrache gebracht werden, die fÜr alle Raum, Rahmen und BÜhne bieten.

 

täglich 17 - 22h

 

Der Biedermeier lebt| CHARLES MOSER

Getarnt hinter den dichten Kirschlorbeerhecken feiern Bieder & Meier in den abgezirkelten Gartenarealen ihre seltsamen Rituale. Aufmunitioniert mit den Sonderangeboten aus dem Gartencenter wird zielstrebig und verbissen gegen Entfremdung und Vereinzelung angekämpft. Überdüngte Ganzheitlichkeit, Fantasie bricht sich bahn, ein fragiles Glück auf Zeit.

Installation

täglich 17 - 22h

 

 

The song of the jay in the entanglement of signs| ALINE VEILLAT, MARLENE HAUSEGGER

Performance-conference, poetic and philosophical enunciation on the contingent relationships with the non-human, the world‘s transformer.
With masks and different artefacts.
Project as part of a series: Teezeit im Schlaraffenland (CH, Zürich, Living Room 2016), Les vers rodent la nuit et autres triangles de papier (FR, Marseille, IMéRA 2017), Women,apples and bees (IN, Prohelvétia India, Kyta 2018)

orbites improbables / magnificent desolation | OLIVER ZENKLUSEN

zwar war das ziel der mond aber jene, die dort waren, redeten dann vor allem von der erde. 

frank borman (apollo 8) fand: „what they should have sent, is poets!“

 eine installation als versuch, diesen anblick nachzubauen. und ein bad im mare tranquillitatis zu nehmen.

 

Installation

täglich 17 - 22h, betrachtung empfohlen ab abenddämmerung.

www.lesdelicesduchaos.ch

wir, die wilden! / les bons sauvages | OLIVER ZENKLUSEN

ein ethnografisch-fotografisches experiment, lose inspiriert von edward curtis (zur zeit im nonam). ziel ist ein portraitkatalog von eingeborenen und nomad/innen, wie sie auf der hardturmbrache heute noch anzutreffen sind. mit oder ohne traditionelle gewänder, schmuck, bemalung … 

 die portraits entstehen mit techniken, die zur zeit von curtis schon historisch waren. 

 wer posieren mag, halte nach dem mann mit sonderbaren kameras ausschau. 

 

zeiten: unregelmässig aber meistens zu den festivalzeiten

 

www.lesdelicesduchaos.ch

Sa 24.8.
20h | *Quantum hug* | sHa

 

Konzert

20h

 

shamusic.org

S0 25.8.
20h | On Site | FIELD*S

Improvisation und Brachen öffnen Räume des Urbanen. Denn sie handeln von den reibenden, ruhenden, kollektiven und interaktiven Fähigkeiten zwischen den Menschen, ihren individuellen Stärken und ihre kollektiven, interaktiven Kapazitäten, der menschlichen Fähigkeit einander zuzuhören, Entscheidungen zu treffen und gemeinsam zu gestalten. field*s vergleicht Brachen und Improvisation als kollektive und politische Formen, die die mythischen, kollektiven Kräfte in Städten verstärken, sie sichtbar, hörbar und erlebbar machen.


Jonas Labhart (sax, effekte)
Mirjam Gautschi (synthis)
Berni Doessegger (drums)

Konzert, 20h

www.fields.onl
www.jonaslabhart.com

Mo 26.8.
20h | BRACHENORCHESTER

Im Brachenorchester musizieren Kinder, erwachsene Amateure und Profimusiker*innen zusammen. Dabei gibt es keine*n Dirigent*in und Komponist*in, denn es werden gemeinsame Ideen entworfen und während dem Spielen die Umsetzung musikalisch verhandelt. Komm vorbei, bringe dein Instrument oder deine Stimme und spiel mit! Auch du bist willkommen!

20h

www.jonaslabhart.com

 

Di 27.8.

20h BrachenKlangLieder | ROBERT EPPRECHT

* eigene Lieder
* zeitfraktale Wunderwelten
* Covers: Lucy, Bob & John
* wer weiss...

Konzert, 20h

 

 

Mi 28.8.

Do 29.8.

19h | Museum1 | STEPHAN WITTMER

Stephan Wittmer bringt für das Café des Visions die Feuerstelle seines Museum1 mit auf die Stadionbrache und berichtet anhand der vorhandenen Publikationen und Ausstellungsdokumenten von den Erfahrungen an der Peripherie von Luzern.

Performance, 19h

20h | Hofbar & THE ONES

Die einzige Band, die ihre eigene Bar mitbringt!

Konzert 20h

 

 

Fr 30.8.

19h Nimm es alts Lied, machs wieder neu | ROBERT EPPRECHT

Wir singen Lieder der Beatles, Stones, Bob Dylan, Lennon,
Simon&Garfunkel, Mani Matter, wemauchimmer

zum mitsummen, mitsingen, mitspielen, tanzen, freuen, wasauchimmer...


Instrumente willkommen:
wir treffen uns (fast) jeden Montag nach dem Brachenzmittag (12h Essen) zum einspielen
(nimm mit mir Kontakt auf wegen Unterlagen, Liedvorschlägen)


Robert Epprecht
robert.epprecht@gmail.com

20h | Ginger - so nah wie nie zuvor| GINGER AND THE ALCHEMISTS (Solo)

Beschreibung: Ginger ist die Haupstimme und Songwriterin der jungen Band "Ginger And The Alchemists" aus Winterthur. "Eine neue Ebene emotionaler Ehrlichkeit, speziell auf das Lyrische bezogen, haben mich zu diesem Projekt bewegt. Meine Songs fangen die Amplituden einer Beziehung ein, während ich über den euphorischen Gefühlsrausch sowie das Offenlegen der eigenen Identität singe", erklärt sie ihre Art Musik. Durch diese klare Ansage versteht sich auch, dass "Ginger And The Alchemists" eine echte Kunstform darstellt. Am Freitag 30.08.2019 live im Living Room. Solo. Roh. So nah wie noch nie zuvor.

Konzert, 20h

gingerandthealchemists.com

Sa 31.8.

20h | NO NAME REBETIKO BAND

Rebetiko ist griechische, urbane Musik, die ihren Ursprung anfangs letzten Jahrhunderts hat. Oft wird Rebetiko als griechischer Blues beschrieben. Die Hauptthemen in den Texten reichen von Liebe, Tod und nostalgischen Gefühlen des Lebens im Exil bis hin zu Armut, Drogenmissbrauch, starkem Alkoholkonsum, Betrug und Verbrechen. Mit anderen Worten vom „Leben“.

Dimitris Kokkinogenis
Kostas Konstantelos
Sula Tolis,

Konzert, 20h

Karte

Kontakt

Ort & Anfahrt

Stadionbrache Hardturm Zürich (stadionbrache.ch)
Eingang: gegenüber Förrlibuckstrasse 236

ÖV: Tram 4 bis Sportweg, Tram 17 bis Hardturm

Öffnungszeiten

Täglich 16-22 Uhr
Freie Besichtigung und Zugang rund um die Uhr

Veranstalter

Verein Café des Visions
c/o Anna Graber
Ackersteinstrasse 85
8049 Zürich
post@cafe-des-visions.ch

Webmaster

Timon Graber
timon@witwinkel.ch

Wir danken für die Unterstützung.